Wandern & Wein

 

Die Wiener Stadtwanderwege ĂŒberzeugen mit einer vielfĂ€ltigen Kombination aus Naturidylle, UrbanitĂ€t, historischen DenkmĂ€lern und Panoramaausblicken auf die blaue Donau, ein eindrucksvolles HĂ€usermeer, malerische Weinberge und ĂŒppige WĂ€lder.

von Ursula Widhalm

Foto: Österreich Werbung – Filmspektakel.at

Wien

kann mit einem gut markierten Netz von zahlreichen Wanderwegen aufwarten. Besonders gut beschildert sind die 13 Stadtwanderwege, deren Ausgangs- und Endpunkte auch problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Je nach Tempo können alle in 1 bis maximal 4 Stunden absolviert werden. Einladende GasthĂ€user und SchutzhĂŒtten finden sich zum Rasten und fĂŒr die StĂ€rkung unterwegs. Ein großer Teil der Strecken ist auch in den „rundumadum-Wanderweg“ eingebunden, bei dem man die Stadt, wie der Name ­vermuten lĂ€sst, einmal komplett umrunden kann. Er ist in 24 Etappen geteilt und 120 Kilometer lang. Vielleicht ist dies ein Projekt fĂŒr die nĂ€chsten Wochen oder Monate?
Die meisten Routen fĂŒhren auf und um die Wiener Hausberge ins westliche Stadtgebiet und bieten abschnittsweise auch eine gewisse Herausforderung. Die Anstrengung wird durch schöne Ausblicke ĂŒber Stadt, WeingĂ€rten und WĂ€lder belohnt. Auch zahlt es sich unbedingt aus, die Wege im SĂŒden und Osten Wiens einmal auszuprobieren.

Stadtwanderweg 1
Kahlenberg
LĂ€nge: 11 km
Dauer: ca. 3,5 Stunden
Start und Ziel: 19., Straßenbahn D, Endstation Nussdorf

 

Stadtwanderweg 1a:
Leopoldsberg
LĂ€nge: 11 km
Dauer: 3–3,5 Stunden
Start und Ziel: 19., Nussdorfer Platz

Blick vom Kahlenberg. Foto: Ursula Widhalm

Jeder Baum des 1997 geschaffenen Naturdenkmals „Lebensbaumkreis am Himmel“ ist einer Geburtsdekade zugeordnet, Ă€hnlich den Sternzeichen. Wenn man sich den davor stehenden Metallstelen nĂ€hert, beginnt der Baum ĂŒber die Geschichte und Charaktereigenschaften zu „sprechen“.

Auf dem Stadtwanderweg 1 erklimmt man den 484 Meter hohen Kahlenberg und auf dem Weg 1a noch zusĂ€tzlich den benachbarten 425 Meter hohen und erfreulicherweise weniger frequentierten Leopoldsberg. Sehr romantisch fĂŒhrt auf diesen der steile Nasenweg vom Kahlenbergerdorf. Diese beiden Routen sind nicht unanstrengend, aber hier genießt man sicherlich die schönsten Ausblicke ĂŒber Wien und die Donau. Einen großartigen Rundumblick bietet an klaren Tagen die ­Stephaniewarte. Die krĂ€ftigende Jause oder auch ein Glaserl Wein gönnt man sich in ­einem der idyllisch inmitten der WeingĂ€rten gelegenen Heurigen oder in einer Buschenschank oder nach der Wanderung in den charmanten Winzerorten Grinzing, Nussdorf und Kahlenbergerdorf, wo lauschige Weinlauben, verlockende Innenhöfe und ­gemĂŒtliche Gaststuben zu lĂ€ngerem Verweilen einladen.

Vom Oktogon am Himmel genießt man eine wunderbare Aussicht ĂŒber Wien – ein perfektes PlĂ€tzchen, um die Seele baumeln zu lassen. Foto: Ursula Widhalm

Stadtwanderweg 2

Hermannskogel
LĂ€nge: 10 km
Dauer: ca. 3 Stunden
Start: 19., Autobus 39A Endstation Sievering

Dieser Weg hinauf zum Hermanns­kogel, der mit 542 Metern höchsten Erhebung Wiens, lohnt sich schon allein wegen der urigen Einkehrmöglichkeiten. Das HĂ€userl am Stoan bietet zu gutem Essen eine wunderbare Aussicht von der Terrasse ĂŒber Wien. Bei Schönwetter und an Sonntagen sind eine Reservierung und Geduld Voraussetzung. Aber auch das HĂ€userl am Himmel und der GrĂŒass-di-a-Gott-Wirt – schon die Namen allein beglĂŒcken – servieren gute Hausmannskost. Am Himmel, wo sich ein großer Spielplatz, das CafĂ© Restaurant Oktogon und ein ­Lebensbaumkreis mit 40 „sprechenden“ BĂ€umen befinden, sollte man eine lĂ€ngere Pause einlegen. Gut besucht an sonnigen Wochenenden ist auch die riesige JĂ€gerwiese mit Spielplatz, Tiergehege am Waldesrand und dem gemĂŒtlichen Gasthaus AgnesbrĂŒnnl. Sie ist von einem Parkplatz auch mit Kinderwagen zu erreichen. Doch zusĂ€tzlich zu diesen Ver­gnĂŒgungen ist dies landschaftlich eine der malerischsten Wiener Wanderstrecken.

Stadtwanderweg 3
Hameau
LĂ€nge: 10,5 km
Dauer: ca. 3 Stunden
Start: 17., Straßenbahn 43 Endstation Neuwaldegg

Aufs Hameau an die Grenze zu Niederösterreich fĂŒhrt der 3. Stadtwanderweg zuerst durch eine ­gepflegte Allee im ersten englischen Landschaftsgarten Österreichs, dem Schwarzenbergpark. Er wurde bereits im 18. Jahrhundert von Feldmarschall Franz Moritz Graf von Lacy angelegt. Vom Park geht es durch ein schönes Waldgebiet auf eine Anhöhe. Die Ansammlung an HĂŒtten, die der Graf damals fĂŒr die Unterbringung seiner GĂ€ste auf der Erhebung errichten ließ, die heute aber leider nicht mehr erhalten sind, gab dem Hameau („kleines Dorf“) seinen Namen. Es war bis in die 1960er-­Jahre ein Ă€ußerst beliebtes Ausflugsziel. Im ­Sommer wanderten die Wiener hinauf und im Winter fuhren sie hier Ski. Ausgenommen die Wege im Park, ist die Route weit weniger genĂŒtzt als etwa der Stadtwanderweg 2. Somit eignet sie sich besonders fĂŒr jene, die es an sonnigen Tagen an weniger belebte PlĂ€tze zieht.

Der Schwarzenbergpark: 1957 erwarb die Stadt Wien einen Großteil der Gartenlandschaft um das Gut Neuwaldegg aus dem Besitz der Familie Schwarzenberg und machte den Park zum Naherholungsgebiet. Seine zwei Kilometer lange Allee fĂŒhrt in ein wunderschönes Waldgebiet. Foto: Ursula Widhalm

Stadtwanderweg 4
JubilÀumswarte
LĂ€nge: 7,2 km
Dauer: 2–2,5 Stunden
Start: 15., Straßenbahn 49 Station Rettichgasse

Stadtwanderweg 4a
Ottakring
LĂ€nge: 10 km
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Start: 16., U3-Station Ottakring

Äußerst abwechslungsreich sind die Wege 4 und 4a ab Ottakring zur JubilĂ€umswarte. Sie wurde im Jahr 1898 ursprĂŒnglich als hölzerner Turm zum 50-jĂ€hrigen RegierungsjubilĂ€um Kaiser Franz ­Josephs I. errichtet. Heute ist sie ein weniger ansprechender Betonpfeiler. 183 Stufen fĂŒhren zur Aussichtsplattform, die jedoch vorĂŒbergehend geschlossen ist. Auf dem Weg 4a kommt man am geschichtsreichen Schloss Wilhelminenberg vorbei, heute ein 4-Sterne-Hotel, von dessen davorliegender Wiese man einen wunderschönen Blick auf Wien genießen kann. Beide Strecken fĂŒhren durch ansprechende Kleingartensiedlungen, schmale TĂ€ler und ĂŒber HĂŒgel mit hĂŒbschen Ausblicken. Von der Terrasse des großen Schutzhauses schaut man ins vertrĂ€umte Rosental mit seinen entzĂŒckenden kleinen HĂ€uschen. Immer wieder lugt entlang der ­Strecke die goldene Kuppel der Kirche am Steinhof hervor und bezaubert das Bild.

Stadtwanderweg 5
Bisamberg
LĂ€nge: 10,3 km
Dauer: 3–3,5 Stunden
Start: 21., Straßenbahn 31 Endstation Stammersdorf

Von Ottakring springen wir ĂŒber die Donau zum 5. Stadtwanderweg an den AuslĂ€ufern des Bisambergs, von dessen FlĂ€che der Stadt Wien 255 Hektar gehören und auf dessen HĂ€ngen seit Jahrhunderten Weinbau betrieben wird. Auf alten Hohlwegen durch idyllische Kellergassen geht die gemĂŒtliche Wanderung zwischen WeingĂ€rten, vorbei an Wiesen und Feldern, zum wunderschön gelegenen Magdalenenhof, der mit guter KĂŒche nicht nur Wanderer anzieht. Unterwegs lĂ€sst sich oft ein wunderbar freier Blick ĂŒber Wien und Kloster­neuburg genießen. Stammersdorf, der Ausgangs- und Endpunkt der Route, mit seinen urigen und gemĂŒtlichen Heurigen (die meisten in der Kellergasse), hat fĂŒr Leib und Seele vieles zu bieten.

Stadtwanderweg 6
Zugberg–Maurer Wald
LĂ€nge: 12,5 km
Dauer: ca. 4 Stunden
Start: 23., Straßenbahn 60 Endstation Rodaun

Der Weg Nr. 6. Zugberg–Maurer-Wald im sĂŒdlichen Wienerwald ist eine eher anstrengendere Route, fĂŒr die man etwas mehr Zeit einplanen muss. Auf der Strecke findet sich auch ein Klettergarten in einem ehemaligen Steinbruch (Mizzi-Langer-Wand). Hier schaut man einfach den Furchtlosen beim Erklimmen der 40 Meter hohen Wand zu oder versucht es sogar selbst. FĂŒr die Pause bietet sich das wunderschön gelegene Restaurant Wiener HĂŒtte an, das sich eigentlich schon in Niederösterreich befindet, erreichbar ĂŒber einen Kamm mit lohnenden Aussichten. Durch vielfĂ€ltigen Wald und weite Wiesen geht es wieder Richtung Kalksburg und Rodaun. Vorher empfiehlt sich ein kurzer Abstecher zur beeindruckenden, aus Betonblöcken kunstruierten Wotruba-Kirche und dem Freiluftplanetarium Sterngarten Georgenberg. Somit hat man auch die Möglichkeit, seinen Horizont in unterschiedliche Richtungen zu erweitern.

Stadtwanderweg 7
Laaer Berg
LĂ€nge: 15 km
Dauer: 3,5–4 Stunden
Start: 10., U1/Autobus 15A Station Altes Landgut

Auch der 10. Bezirk hat einen abwechslungsreichen Weg zu bieten. Er zeigt die schönsten Ecken im SĂŒden von Wien. Aufgrund der landschaftlichen Gegebenheiten verlĂ€uft der Weg vor allem flach und ist somit auch fĂŒr ungeĂŒbte Wanderer bestens geeignet. Durch den Laaer Wald mit seinen hĂŒbschen Teichen geht es durch den nostalgischen Böhmischen Prater (geöffnet nur April bis Oktober) mit dem Ă€ltesten Holzkarussell ­Europas ĂŒber eine weitlĂ€ufige Wiesenlandschaft mit Blick auf Wien und entlang des Kurparks Oberlaa. Dieser befindet sich auf dem GelĂ€nde der Internationalen Gartenschau von 1974 und ist daher ĂŒberaus ­fantasievoll bepflanzt. Ein kurzer Umweg in den Park hinein empfiehlt sich in jedem Fall. Teilweise ĂŒber angenehme Schotterwege, zwischen weitlĂ€ufigen Feldern in Unterlaa, entlang des beschaulichen Liesingbaches geht es ĂŒber die Per-Albin-Hansson-Siedlung zurĂŒck zum Ausgangspunkt Altes Landgut.

Stadtwanderweg 8
Sophienalpe
LĂ€nge: 11 km
Dauer: 3–3,5 Stunden
Start: 14., Postbus 450 Station Kasgraben

Am Kasgraben in Hadersdorf-Weidlingau im Westen von Wien startet die ausgesprochen abwechslungsreiche Wanderung ĂŒber ein schönes, waldreiches Hochplateau. Man wĂ€hnt sich hier fern einer Stadt. Der Anstieg entlang der Hohen-­Wand-Wiese ist etwas anstrengend, aber die Mostalm versöhnt bei einer ausgiebigen Rast mit gutem Essen. FĂŒr einen entspannenden Blick ĂŒber die Wiesen und WĂ€lder von der Franz-Karl-Fernsicht sollte man sich ein wenig Zeit nehmen, bevor man die Sophienalpe erreicht, wo Erzherzogin Sophie, die Mutter Kaiser Franz Josephs, oft den Sommer verbrachte. Das ­Restaurant ist erfreulicherweise wieder offen und bietet fĂŒr jene, die im Sommer lieber in der Wiese sitzen, „Sophie’s Picknickkorb“ inklusive Liegestuhl und Decke an. Aber auch die RieglerhĂŒtte weiter unten mit Spielplatz und Pferde­koppel lĂ€dt zu einer Pause ein.

Stadtwanderweg 9
Prater
LĂ€nge: 13 km
Dauer: ca. 3 Stunden
Start: 2., Bahnhof Praterstern

Die völlig ebene Strecke des Stadtwanderwegs 9 schlĂ€ngelt sich ĂŒber 13 Kilometer durch den Prater und bietet ĂŒber­raschend viel Abwechslung. Man beginnt am Praterstern, flaniert vorbei am Wurstel­prater mit seinen unzĂ€hligen Unterhaltungsangeboten, ein StĂŒck entlang der von KastanienbĂ€umen gesĂ€umten Prater Hauptallee, dann quer durch die 112.000 Quadrat­meter große Jesuitenwiese mit dem grĂ¶ĂŸten Spielplatz Wiens und spĂ€ter links und rechts der Hauptallee in den Prater-Auen um das Heustadelwasser und Krebsenwasser, die naturbelassenen Reste des alten Donaukanals. Hier wird es ĂŒber­raschend ruhig und landschaftlich wunderschön. Auch eine Kirche wĂŒrde man dort eher nicht vermuten, doch auf dem Weg trifft man auf die mystische Wallfahrtskirche Maria GrĂŒn. Auch bei weniger schönem Wetter ist diese Strecke eine Option, aber am schönsten ist sie doch, wenn im Prater wieder die BĂ€ume blĂŒh‘n 


Stadtwanderweg 10
Franz-Karl-Effenberg
LĂ€nge: 7 km
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Start: 22., Autobus 24A und 85A Station Breitenlee Friedhof

Eine relativ neu angelegte Runde ist der Franz-Karl-Effenberg-Wanderweg im grĂ¶ĂŸten Wiener Gemeindebezirk (Donaustadt). Er ist einer der kĂŒrzeren Stadtwanderwege mit nur 7 Kilometern und fĂŒhrt entlang einer Wiese Richtung Rautenweg zu den ehemaligen Paxteichen im Norbert-Scheed-Wald. Vorbei an weitlĂ€ufigen ­Feldern und stillgelegten Bahngleisen, ist er besonders an kĂŒhleren Herbsttagen und im Winter zu empfehlen. Einkehren kann man im „Fabelhaft zum Seeblick“ beim Campingplatz am Badeteich SĂŒĂŸenbrunn.

Stadtwanderweg 11
Urbaner Gemeindebau-Wanderweg
LĂ€nge: 4 km
Dauer: 1–1,5 Stunden
Start: 5., U4-Station MargaretengĂŒrtel, im Bruno-Kreisky-Park
Ziel: 10., U1-Station Reumannplatz, Amalienbad

Ganz anders als alle bis­herigen Routen prĂ€sentiert sich der erst kĂŒrzlich eröffnete Stadtwanderweg „Urbaner Gemeindebau“. Die WegfĂŒhrung lotst auf einer kurzen Strecke von nur 4 Kilometern vom ­Bruno-Kreisky-Park im 5. Bezirk entlang des MargaretengĂŒrtels durch beein­druckende Bauten, die teilweise unter Denkmalschutz stehen, bis zum Amalienbad im 10. Bezirk, das zur Zeit seiner Eröffnung die grĂ¶ĂŸte und modernste Badeanstalt Mitteleuropas war. Der Wiener Gemeindebau ist der grĂ¶ĂŸte geschĂŒtzte soziale Wohnbereich im gesamten europĂ€ischen Raum und es lohnt sich, mal genauer einen Blick darauf zu werfen.


Tipps

 

Wer gerne als Belohnung fĂŒr Geleistetes eine bronzene, silberne oder goldene Stadtwanderwegnadel und eine Urkunde erhalten möchte, ­besorgt sich vor dem Start einen Wanderpass bei der Stadt Wien, den man an verschiedenen Stellen abstempeln lassen kann.

Stadtwanderwege: www.wien.gv.at/umwelt/wald/freizeit/wandern/wege/

Rundumadum-Wanderweg: www.wien.gv.at/umwelt/wald/freizeit/wandern/rundumadum

Weiteren Routen und Lehrpfade: 
www.wien.gv.at/umwelt/wald/freizeit/wandern/

Wanderpass und Wandernadel: www.wien.gv.at/umwelt/wald/freizeit/wandern/nadel.html

www.wien.gv.at/umwelt/wald/pdf/wanderpass-stadtwanderwege.pdf

www.wien.gv.at/umwelt/wald/pdf/rundumadum.pdf

FĂŒr wissbegierige

BiosphÀrenpark Wienerwald: www.bpww.at/de/themenseiten/region

WÀlder im Wienerwald: www.bpww.at/sites/default/files/download_files/Waldbuechlein

Die Geschichte Wiens: www.geschichtewiki.wien.gv.at/Wien_Geschichte_Wiki

Der Kahlenberg: www.kahlenberg.wien

Gemeindebauten Wien: www.wien.gv.at/kultur/kulturgut/architektur/gemeindebauten.html

Sterngarten Georgenberg: www1.astroverein.at 

Stammersdorf, das Dorf in der Stadt: www.stammersdorf.at/stammersdorf-wp/

BÜCHER

Wien wandert – Die offiziellen Wanderwege der Stadt
Martin Moser, Verlag Rittberger & Knapp

Wandern fĂŒr Faule –Die Wiener Hausberge
Christine & Michael Hlatky, Styria Verlag

Wanderungen in & um Wien
Franz Wille, pmv Peter Meyer Verlag

Wandern mit den Öffis rund um Wien
Ulrich Hensler, Verlag KRAL

Die schönsten Wanderungen mit Einkehrschwung in Wien und Umgebung
Stefan Spath, Cadmos Verlag

Fast hÀtt ich die Stadt verlassen: Vom Gehen und Verweilen an den RÀndern von Wien
Oskar Aichinger, Picus Verlag

Zu Fuß hĂ€lt die Seele Schritt
Achill Moser, dtv Verlagsgesellschaft

52 kleine & große Eskapaden in und um Wien: Ab nach draußen!
Maria-Lisa Stelzel, Dumont Reiseverlag