Sommerbluse/-kleid

Sommerbluse/-kleid

do it yourself

Sommerbluse/-kleid

1 Schnitt – 3 Modelle

Dazu brauchst Du:

1,30 m dünnen Baumwoll- oder Jerseystoff
Rüsche je nach gewünschter Länge ×
eine Stoffbreite
Klebeeinlage für den Halsausschnitt

So funktioniert es:

Verwendet werden Materialien wie Viskose, Baumwolle, leichtes Leinen, Viskosejersey oder Seide. Die Längen für Ober- und Unterteil sind individuell nach Körpergröße variabel, ebenso kann die Farbgebung komplett uni, bunt oder zweifärbig gestaltet werden. Die Größe ist in S/M angegeben, aber auch für die Größen S–L tragbar. Für S kann die Taille mit einem Gürtel modelliert werden.

Die Fotoprintstoffe sind mit Motiven aus dem Archiv von Edith Langer gestaltet und von stoffschmie.de bedruckt.

Modell 1
Leichte Sommerbluse aus bedrucktem Kettsatin (Motiv exotische Pflanze) mit
in Hüfthöhe angesetztem unifarbenem Rüschenteil; Oberteil 58 cm, Unterteil 12 cm

Modell 2
Sommerkleid aus Viskosejersey (Motiv Gräser); kurz, mit in Hüfthöhe an-gesetztem Rockteil uni; Oberteil 58 cm, Unterteil 42 cm

Modell 3
Sommerkleid uni in Unterknielänge mit angesetztem Rüschenteil in Viskosejersey
(Motiv Seestadt Aspern); Oberteil 75 cm, Unterteil 30 cm

Zuschnitt:
Vorderteil und Rückenteil im Bug zuschneiden. Arm-ausschnitt und Rüschenlänge 3 cm, Rest 1 cm Nahtzugabe. Die Rüsche hat bei diesem Modell eine Stoffbreite von ca. 1,60 m × 16 cm (fertige Breite 12 cm). Halsbesatz für Vorder- und Rückenteil mit Klebe­einlage verstärken. Am Halsausschnitt einen nicht dehnbaren Vliesstreifen aufbügeln.

Schulternähte am Oberteil und Besatz steppen, versäubern und ins Rückenteil bügeln.

Besatz an den Halsausschnitt stecken, annähen und Kante übersteppen. Besatz nach innen bügeln, die gewünschte Breite zum Absteppen markieren und nähen.

Armausschnitt zuerst 1 cm, dann 2 cm umbügeln und steppen.

Seitennaht im Ober- und Rüschenteil steppen, ver-säubern und ins Rückenteil bügeln. Bei der Rüsche die Länge zuerst 1 cm, dann 2 cm umbügeln und steppen.

Das Rüschenteil an der oberen Kante mit einem Zugsfaden einziehen, auf das Oberteil stecken und gleichmäßig die Weite verteilen. Ansteppen und versäubern. Nahtzugabe nach oben bügeln.

 

Viel Freude beim Nachnähen wünscht Edith Langer!

Beaded flower brooch

Beaded flower brooch

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Beaded flower brooch

Das brauchst du:
Glasperlen in einer oder mehreren Farben
1 größere Perle für die Blumen-Mitte
Draht (am besten 0,6 mm), 1 Broschennadel

So wird es gemacht:

Wir starten mit dem Draht. Schneide ca. 30 cm zu und beginne, die Glasperlen aufzufädeln. Wenn deine Perlen eher größer sind, sollten 12 Stück pro Blüte reichen. Bei kleineren Perlen kannst du mehr verwenden. Die Anzahl der Perlen bestimmt die Größe der Blüte.

Für die Mitte der Blume benötigst du eine größere Perle. Einfach auf eine Seite des Drahtes auffädeln, beide Seiten des Drahtes auf die Rückseite deiner Blume biegen und wieder miteinander verdrehen.

Nun musst du noch die Blume an deiner Broschennadel befestigen. Fädle dafür die beiden Drahtenden jeweils durch die Löcher der ­Broschennadel. Schiebe die Blume und die Broschennadel so nah wie möglich zusammen. Verdreh die beiden Drahtenden 3- bis 5-mal miteinander, schneide die Reste ab und biege das Drahtende flach. Und schon ist deine Perlen-Blumenbrosche fertig!

Positioniere deine aufgefädelten Perlen in die Mitte deines Drahtes, schieb sie soweit es geht zusammen, forme diesen Teil oval und verdreh die beiden Enden deines Drahtes. Am besten 2- bis 3-mal ­verdrehen, nicht öfter, sonst besteht die Gefahr, dass der Draht bricht. Wiederhole Schritt 1 und 2 weitere 4 Male.
So entsteht eine Blume mit 5 Blüten.

Natürlich kannst du diese Blumen auch direkt an deine Kleidung annähen oder Haarspangen und Ohrringe kreieren – die Möglichkeiten sind unbegrenzt! Wer keine Lust zum eigenen DIY hat, kann das gesamte DIY-Set auch direkt bei uns erwerben: www.sabinna.com/shop/sabinna-how-to-make-a-beaded-flower-brooch-diy-kit

Blouson

Blouson

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Redesign

Blouson

DIY-Anleitung

Das brauchst du:
Hemd, entweder secondhand oder aus deinem oder seinem Kleiderschrank
2 Stück Halbringe aus Metall (3–5 cm)
Schere, Maßband, Schneiderkreide
Stecknadeln, Lineal, Nähmaschine

Designerin: Barbara Holcmann

Vom Halsansatz zwischen 48–50 Zentimeter messen und schneiden, je nachdem, wie lang das Blouson sein soll.

Für den Bund vom verbleibenden Stoff nochmals 2× die Breite der Innenseiten der Halbringe + 2 cm Nahtzugabe für den Bund abmessen und schneiden. Falls es eine Taillierung beim Hemd gibt, die Seitennähte beim Bund gerade abnähen.

Bundlänge laut Zeichnung zuschneiden. Beim Bund die Enden auf beiden Seiten verstürzen, das heißt rechts auf rechts um die Ecke nähen. Eine Seite hat 3 cm und die andere Seite 10 cm Überlänge. Die Ecken knapp schräg abschneiden. Das Hemdoberteil in Falten legen: Am besten in der Rückenmitte eine Hohlfalte und jeweils 2–3 Falten auf jeder Seite im Vorderteil und im Rückenteil in Richtung Rückenmitte legen. Der Abstand der ersten Falte sollte ca. 10 cm von der Kante entfernt sein (siehe Zeichnung).

Jetzt Hemd mit Falten Außenkante auf den Bund stecken und annähen. Die Enden umdrehen und bügeln. Die Nahtzugabe zum Bund bügeln und die Innenseite vom Bund 1 cm umbügeln, stecken und nähen. Jetzt müssen nur noch die Halbringe knapp aufgesteppt werden und fertig ist das neue Blouson!

Wer keine Lust zum eigenen DIY hat – I DO IT FOR YOU: Bring dein oder sein Hemd in mein Atelier und ich nähe dir dein ganz individuelles Blouson.
www.babs-mod.at

Handy Bag

Handy Bag

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Handy bag

Das brauchst du:
ein Stück Leder oder Kunstleder,
neu oder recycelt (aus einer alten Jacke, alten Taschen usw.), 25 × 20 cm
2 Ringe aus Metall (falls vorhanden)
150 cm Schnur, Schere
Maßband, Schneiderkreide
Lineal, Nähmaschine

Designerin: Annamaria Tolvaly

Und so funktioniert’s:

Schneide das Stück Leder nach dem roten Muster zu. Falte die Oberkante beider Teile 3 cm hinunter und nähe sie rechts und links fest.

Schlage anschließend die „Flügel“ um und nähe beide Teile zusammen.
Am Schluß die Schnur durchziehen, fertig!

Cool, einfach und praktisch!

Mundschutz

Mundschutz

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Selbstgemachter

Mundschutz

Dazu brauchen wir:

Baumwollstoff, Schrägband (elastisches wäre optimal), Draht, Zange, Schere, Maßband/Lineal, Nähseide, Stecknadeln/Klammern

Von: Miriam Braunböck

Und so funktioniert’s:

 

Schneidet 2 Rechtecke 18 × 24 cm aus eurem Stoff. Bereitet euch 2 × Draht vor (22 cm) und biegt die ­Enden nach innen. Ebenso könnt ihr 2 × 25 cm Schrägband abschneiden.

Näht beide Teile an den langen Seiten rechts auf rechts zusammen. Der Draht wird dann mit einem Zick-Zack-Stich unterhalb der Naht angenäht.

Näht beide Teile an den langen Seiten rechts auf rechts zusammen. Der Draht wird dann mit einem Zick-Zack-Stich unterhalb der Naht angenäht.

Wendet euer Arbeitsstück. Nun ist die rechte Seite ersichtlich. Legt 3 Falten, sodass am Ende die Länge der Seitenteile ca. 6–7 cm beträgt. Verwendet Stecknadeln oder Klammern zur Hilfe und fixiert die Falten mit einer Naht.

Anschließend das Schrägband ca. 9 cm mit Zick-Zack-Stich zusammennähen, dann den Seitenteil der Maske zwischen das Schrägband nähen und anschließend den restlichen Teil des Bandes wieder ­zusammennähen.

Verknotet das Band auf die passende Größe. Fertig!

 

Gutes Gelingen wünscht MIKINI – und vergesst nicht: Live Laugh SAVE!

Zipfelrock

Zipfelrock

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Zipfelrock

DIY-Anleitung

Dazu brauchen wir:
1,70 m Jersey, Gummi in gewünschter Breite (hier 3,5 cm) und passender Länge (Größe 36–40, variabel durch die Gummiweite)

Schneiderutensilien:
Schere, Kreide, Maßband, Stecknadeln, Nähnadel,
Nähmaschine

Stoffempfehlung:
Baumwollstoffe, Seidenstoffe

Designerin: Dagmar Mikolics

Und so funktioniert`s:

Bundstreifen zuschneiden: Breite: Gummibreite + 0,5 cm +1 cm Nahtzugabe x 2 (in meinem Fall wären es 10 cm)
Länge: 82 cm (inkl. je 1 cm Nahtzugabe).

Bundstreifen zuschneiden: Breite: Gummibreite + 0,5 cm +1 cm Nahtzugabe x 2 (in meinem Fall wären es 10 cm) Länge: 82 cm (inkl. je 1 cm Nahtzugabe).

Den restlichen duplierten Stoff der Länge nach zusammenlegen, das ergibt 4 gleich große Quadrate.

Den restlichen duplierten Stoff der Länge nach zusammenlegen, das ergibt 4 gleich große Quadrate.

12,5 cm kreisförmig an der „Bugecke“ abmessen.

Dadurch erhält man ein Loch mit dem Umfang von ca. 80 cm. 1 cm Nahtzugabe dazugeben. Kreis ­ausschneiden.

12,5 cm kreisförmig an der „Bugecke“ abmessen.

Dadurch erhält man ein Loch mit dem Umfang von ca. 80 cm. 1 cm Nahtzugabe dazugeben. Kreis ­ausschneiden.

Jeden Bug mit einem Zwick markieren. Nun wird die Rocklänge festgelegt (max. Länge ergibt sich durch die Stoffbreite), indem man jeweils an den Bugseiten gleich viel cm abmisst (wenn gewünscht, Nahtzugabe dazugeben).

Jeden Bug mit einem Zwick markieren. Nun wird die Rocklänge festgelegt (max. Länge ergibt sich durch die Stoffbreite), indem man jeweils an den Bugseiten gleich viel cm abmisst (wenn gewünscht, Nahtzugabe dazugeben).

Am Bundstreifen ebenfalls Zwicker machen, indem man die Strecke auf 4 gleiche Teile aufteilt. Bundstreifen zu einem Kreis schließen. Den Steifen der Länge nach zusammenlegen (links auf links).

Am Bundstreifen ebenfalls Zwicker machen, indem man die Strecke auf 4 gleiche Teile aufteilt. Bundstreifen zu einem Kreis schließen. Den Steifen der Länge nach zusammenlegen (links auf links).

Nun den Bund rechts auf rechts an den Rock stecken, Zwick auf Zwick. Den Bund anschließend an den Rock annähen (eventuell mit Zick-Zack-Stich) . Eine kleine Öffnung zum Einziehen des Gummis offenlassen. Gummi einziehen, zusammennähen, Öffnung schließen.

Nun den Bund rechts auf rechts an den Rock stecken, Zwick auf Zwick. Den Bund anschließend an den Rock annähen (eventuell mit Zick-Zack-Stich) . Eine kleine Öffnung zum Einziehen des Gummis offenlassen. Gummi einziehen, zusammennähen, Öffnung schließen.

An 3–4 Stellen den Gummi durchsteppen, damit er sich nicht mehr verdrehen kann. Länge: Schnittkanten einfach offen lassen oder einen Saum steppen.

Voila – und fertig ist der Zipfelrock!

 

An 3–4 Stellen den Gummi durchsteppen, damit er sich nicht mehr verdrehen kann. Länge: Schnittkanten einfach offen lassen oder einen Saum steppen.

Voila – und fertig ist der Zipfelrock!

 

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