Walkloden Sweater

Walkloden Sweater

do it yourself

WOHLFÜHL-

SWEATER

Dieser kuschelige Sweater ist perfekt für kühle Wintertage! Do it yourself – Frau Fröhlich verrät, wie´s funktioniert.

Materialien:

1,20 m Walkloden, 1,50 m breit, 60 cm Kontraststoff, 50 cm lang, Nähseide, Maßband, Schneiderkreide, Stecknadeln, Schere, Nähseide, eventuell ein Ärmelholz zum Bügeln

Schnitt auf den Stoff legen und mit 1 cm Nahtzugabe zuschneiden. Vordere und rückwärtige Mittelnaht zusammenstecken und nähen. Darauf achten, dass die Schnittkanten exakt aufeinander treffen.

Schnitt auf den Stoff legen und mit 1 cm Nahtzugabe zuschneiden. Vordere und rückwärtige Mittelnaht zusammenstecken und nähen. Darauf achten, dass die Schnittkanten exakt aufeinander treffen.

Nähte auseinanderbügeln und die Nahtzugaben spitz wegschneiden. Vorderteile rechts auf rechts legen (Nahtzugaben außen, schöne Stoffseiten zueinander schauend) und die Schulternaht erst feststecken und dann nähen. Am Halsausschnitt die Nahtzugaben spitz wegschneiden.

Nähte auseinanderbügeln und die Nahtzugaben spitz wegschneiden. Vorderteile rechts auf rechts legen (Nahtzugaben außen, schöne Stoffseiten zueinander schauend) und die Schulternaht erst feststecken und dann nähen. Am Halsausschnitt die Nahtzugaben spitz wegschneiden.

Die Ärmel rechts auf rechts mit der Schulterbezeichnung an die Schulternaht feststecken. Ärmel zwischen den Armlochbezeichnungen feststecken und nähen.

Nähte auseinanderbügeln. Nahtzugabe verlaufend in die Schnittkante bügeln.

Die Näharbeit hat nun die Form eines dicken, verbeulten Kreuzes.

Seitennähte und Ärmelnähte stecken und nähen. Darauf achten, dass das Achselkreuz und die Schnittkanten exakt aufeinander treffen. Nähte auf einem Ärmelholz auseinanderbügeln und die Nahtzugaben wieder spitz wegschneiden.

Sweater wenden und voilà – fertig!

Kleines Schwarzes

Kleines Schwarzes

do it yourself

Kleines Schwarzes

Erstmals für jede Frau zum einfachen Selbstmachen: Unter der Anleitung von Alina Dax erstellt
Miss Vienna Beatrice Körmer ihr persönliches ‚Kleines Schwarzes‘

Materialien

1,30 m elastischer schwarzer Stoff (z. B. Jersey oder Merino) in Stoffbreite 150 cm, Vlieseline für den Besatz, schwarzer Zwirn

 

Den Stoff großflächig bügeln (das verhindert eventuelle Faltenbildung). Den Schnitt auf die gefaltete Stoffbahn auflegen und mit Gewichten fixieren. Vorderteil entlang der Stoff-Falte auflegen (1 Teil), Rückteil daneben (2 Teile) und Nahtzugabe (ca. 1 cm) rund um den Schnitt anzeichnen.

Den Stoff mit der Stoffschere entlang der Linien ausschneiden, den Stoff dabei mit der anderen Hand niederdrücken. So ergeben sich insgesamt 3 Teile (1 Vorderteil, 2 Rückteile).

Den Stoff mit der Stoffschere entlang der Linien ausschneiden, den Stoff dabei mit der anderen Hand niederdrücken. So ergeben sich insgesamt 3 Teile (1 Vorderteil, 2 Rückteile).

Nun zunächst die Rückteile zusammennähen, dann den Vorderteil auf die Rückteile auflegen und entlang der Ärmel über die Schultern zusammennähen. Im Anschluss alle Nähte bügeln.

Anschließend den Besatz zuschneiden (ca. 6-cm-Streifen entlang des Ausschnittes).

Den Besatz mit Nadeln am Ausschnitt fixieren und mit einer Zick-Zack-Naht (falls keine Coverlock vorhanden) rundherum annähen. Schritt 5 für die beiden Ärmel wiederholen – fertig!

Alinas Profitipp:

Um zu verhindern, dass sich die Nähte beim Bügeln auf den Stoff durchdrücken und sich unschöne Muster ergeben, einfach ein Papier dazwischen legen.

Ohrringe

Ohrringe

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Amethyst Ohrringe

Wunderschöne Amethyst-Ohrringe einfach selbst machen. Wie das funktioniert, zeigt Teje Waidmann in wenigen Schritten!

So wird es gemacht:

Du brauchst einen Amethyst groß, facettiert, Iolith (blaugrau), facettiert, Süßwasser-Perle, grau 925 Silberdraht mit 1,0 mm und 0,5 mm Durchmesser, 2 silberne Quetsch- perlen. Werkzeug: Flachzange, Rundzange, Seitenschneider

Mit der Rundzange eine möglichst kleine Öse biegen und eine silberne Quetschperle auf den 0,5 mm dicken Draht fädeln. Dann den großen Amethyst auf den Draht fädeln und eine weiter kleine Öse biegen. Das Ende der Öse mit der Flachzange festhalten und die Öse durch 2-maliges Umwickeln mit dem Draht schließen, das Ende mit dem Seitenschneider abzwicken.

Jetzt werden die Ohrring-Aufhänger gefertigt. Dazu den 1 mm dicken Draht zu einer kleinen Öse formen.

Eine Öse mit ca. 6 mm Durchmesser biegen und einen Stein auffädeln. Das Ende der Öse wieder umwickeln. Mit dem Seitenschneider den Draht durchtrennen – die flache Iolith-Steinperle auffädeln und die nächste kleine Öse formen und durch 2-maliges Umwickeln des Drahtes fixieren. Das Ganze 2-mal mit den anderen Steinen bzw. Perlen wiederholen. Der hängende Teil des Ohrrings ist nun komplett.

Die individuelle Form der Ohrring-Aufhängung entsteht. Je nach Platzierung des gestochenen Loches am Ohrläppchen müssen die beiden Ohrring-Haken justiert werden, damit die Proportion und der Sitz perfekt passen.

Fertig ist das schöne Stück!

Abendbeutel

Abendbeutel

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Abend-Tascherl

Dieser schicken Beutel ist nicht nur am Abend
ein Hingucker! Do it yourself!
Nina Kainz von Ninas Needles verrät,
wie´s funktioniert.

So wird es gemacht:

Dazu braucht man: 25cm Stoff, 25cm Futter, 60cm Schrägstreifen,150cm Kordel. Für die Qualität des Oberstoffes passende Fixiereinlage.

Die Rechtecke jeweils an der 22cm langen Seite zu einem Kreis schließen. Dafür wird der Stoff mit der rechten Stoffseite innenliegend gefaltet und entlang der 22cm Kante mit einer Nahtzugabe von 1cm gesteppt. Beim Futterstoff mittig eine Öffnung von etwa 5cm lassen.

Nun entlang der unteren Kante mit großen Stichen 2x im Abstand von 5mm und 10mm der Kante steppen. Beginn und Ende der Stepps nicht vernähen und einen etwas längeren Anfangs- und Endfaden hängen lassen. An diesen Fäden wird gezogen, wodurch sich die Kante einkräuselt.

Oberstoff und Futter durch die Öffnung im Futter auf die rechte Stoffseite drehen und die obere Kante einbügeln.

Die 60cm Kante in 4 gleich lange Teile teilen und beim Kreis die Viertel bezeichnen. ¼ Rechteck auf ¼ Kreis stecken. An den Anfangs- und Endfäden ziehen bis sich die 60cm Kante auf den Kreisumfang reduziert hat. Feststecken & steppen.

Die obere Kante halbieren und markieren. Im Abstand von etwa 4cm zur oberen Kante ein Schrägband aufnähen. Hierbei Öffnungen bei den Markierungen für die Kordel lassen.

Oberstoff und Futter entlang der oberen Kante verstürzen. Hierfür rechte Stoffseite auf rechte Futterseite legen und mit einer Nahtzugabe von 1cm steppen.

Kordel einfädeln (2x durch die ganze Runde schieben) und Kordelende mit Kordelanfang verknoten. Bei den Öffnungen der aufgenähten Schrägbänder Schlaufen bilden.

Herbstrock

Herbstrock

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Moderner Herbstrock
Leicht ausgestellter zweifarbiger Rock, ganz einfach selbst gemacht. Tehilla Gitterle von Linusch verrät, wie´s funktioniert.

Materialien

Zwei verschiedenfarbige Stoffe nach Wahl aus z. B. Baumwolle oder Leinen. Die Maße für den Schnitt sind inklusive Nahtzugaben und für die Größe S/M ­geeignet. Pro Größe können dem Schnitt beim Vorder- und Rückenteil in der Weite jeweils 2 cm hinzu- oder weggerechnet werden (z. B. wären es bei ­Größe L dann 54 cm bzw. insgesamt 108 cm Taillenweite). Die Länge des Rocks kann individuell ­bestimmt werden.

Außerdem braucht man einen Gummi, der um ca. 8 cm kürzer geschnitten wird als der Taillenumfang. Die Bundbreite = ­­2 × Gummibreite + 2 cm Nahtzugabe + mind. 1 cm Spielraum.

Zubehör: Stift oder Kreide, Maßband, ­Lineal, Nähseide, Stecknadeln, Schere, evtl. Sicherheitsnadel, um den Gummi durchzuziehen, zudem Nähmaschine und Bügeleisen.

1. Die Teile wie angegeben – der Körpergröße entsprechend – auf dem Stoff anzeichnen, ausschneiden und zuerst die Rock- und Bundteile an den Seiten-
nähten bei 1 cm zusammennähen. Die Kanten an den Seitennähten des Rocks versäubern und in eine (beliebige) Richtung bügeln.

2. Die Nahtzugaben der Bund-Seitennähte auseinanderbügeln, dann den gesamten Bund parallel zur Schnittkante mittig so zusammenfalten, dass die Nahtzugaben innen verdeckt sind. Entlang der Bugkante bügeln. Rockteil (oberer Teil, Taille) und Bund (im Bug zusammengelegt) rechts auf rechts aufeinanderlegen, sodass die beiden Seitennähte der jeweiligen Teile und die Stoffkanten genau übereinander liegen. Mit den Stecknadeln ­fixieren. Die fixierten Teile bei 1 cm zusammennähen, aber die Naht nicht ganz schließen, sondern ca. 6 cm offen lassen.

2. Die Nahtzugaben der Bund-Seitennähte auseinanderbügeln, dann den gesamten Bund parallel zur Schnittkante mittig so zusammenfalten, dass die Nahtzugaben innen verdeckt sind. Entlang der Bugkante bügeln. Rockteil (oberer Teil, Taille) und Bund (im Bug zusammengelegt) rechts auf rechts aufeinanderlegen, sodass die beiden Seitennähte der jeweiligen Teile und die Stoffkanten genau übereinander liegen. Mit den Stecknadeln ­fixieren. Die fixierten Teile bei 1 cm zusammennähen, aber die Naht nicht ganz schließen, sondern ca. 6 cm offen lassen.

3. Jetzt den Gummi mithilfe einer Sicherheitsnadel durch die Öffnung im Bund durchziehen und beide Enden wieder zusammenbringen. Die Gummienden bei ca. 1 cm übereinanderlegen und (mit Zickzack oder geradem Stich) gut absteppen.

4. Den Stoffüberschuss beim Gummibund so verteilen, dass sich die restliche Öffnung bei der Naht einfach schließen lässt. Nahtzugabe in Richtung Rockinnenseite bügeln und anschließend zusammen ­versäubern.

4. Den Stoffüberschuss beim Gummibund so verteilen, dass sich die restliche Öffnung bei der Naht einfach schließen lässt. Nahtzugabe in Richtung Rockinnenseite bügeln und anschließend zusammen ­versäubern.

5. Die Rocklänge zweimal bei 1 cm umschlagen und in Richtung Rockinnenseite bügeln. Bei ca. 0,8 cm steppen.

Fertig ist das schöne Teil!

Dirndlbluse

Dirndlbluse

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Dirndlbluse

Dirndln liegen immer im Trend. Wie man eine Dirndlbluse einfach selbst näht, zeigt Irene Novak von Die Dirndlmacherei Austria.

Gutes Gelingen!

So wird´s gemacht:

Materialien: Baumwollstoff, wenn es weniger knittern soll, Stoffe mit 3–5 % Elasthananteil, Baumwollsatin.
Verbrauch: Blusenstoff 0,70 m/1,40 m breit, Satinband 1 m/0,8 cm breit, Schnurgummi 1,40 m/0,3 cm dick, weiße Nähseide.
Sonstiges: Stoffschere, Kopierpapier,Kopierrad, passende Nähseide, Stecknadeln

1. Stoff vorwaschen oder heiß bügeln. Es wird bei doppelter Stofflage zugeschnitten. Rückenteil an den Stoffbruch legen, Vorderteil an das Endel und den Ärmel oberhalb im Fadenlauf auflegen. Nahtzugaben mit Schneiderkreide anzeichnen. Schulter = 2 cm, Arm- und Halsloch = 1 cm, Armkugel = 1 cm, Ärmellänge und Blusenlänge = 2,5 cm.
Zusätzlich werden für den Halsausschnitt Schrägbänder zugeschnitten, 3 cm breit und 80 cm lang. Diese müssen eventuell zusammengenäht werden. Teile zuschneiden und die Nahtlinien mit dem Kopierpapier und dem Kopierrad auf den Stoff übertragen.

2. Vordere Mitte zusammennähen und einen Schlitz in der Länge von ca. 5 cm offen lassen, Nahtzugaben auseinanderbügeln und versäubern. Schulternähte schließen, bügeln und versäubern.

3. Armkugel zwischen den 2 Querzeichen mit der Maschine kräuseln und zusammenziehen.

4. Den Ärmel nun in das Armloch ein­nähen und versäubern. Anschließend wird die Seitennaht von Ärmel und Oberteil zusammengenäht und ebenfalls versäubert.

2. Vordere Mitte zusammennähen und einen Schlitz in der Länge von ca. 5 cm offen lassen, Nahtzugaben auseinanderbügeln und versäubern. Schulternähte schließen, bügeln und versäubern.
3. Armkugel zwischen den 2 Querzeichen mit der Maschine kräuseln und zusammenziehen.
4. Den Ärmel nun in das Armloch ein­nähen und versäubern. Anschließend wird die Seitennaht von Ärmel und Oberteil zusammengenäht und ebenfalls versäubert.
5. Nahtzugabe der Ärmellänge zunächst 1 cm umbügeln und dann nochmals 1,5 cm umbügeln und feststeppen. An der Ärmelnaht einen Schlitz von ca. 2 cm offen lassen, hier wird dann der Gummi eingezogen und zusammengenäht.

5. Nahtzugabe der Ärmellänge zunächst 1 cm umbügeln und dann nochmals 1,5 cm umbügeln und feststeppen. An der Ärmelnaht einen Schlitz von ca. 2 cm offen lassen, hier wird dann der Gummi eingezogen und zusammengenäht.

6.–9. Schrägbänder an einer Seite 0,5 cm umbügeln. Nun wird das Schrägband rechts auf rechts und Kante an Kante an den Halsausschnitt angesteckt und 1 cm breit angenäht. An der Vorderen Mitte wird das Schrägband 1 cm breit eingeschlagen und mitgesteppt. Anschließend das Schrägband zur linken Seite bügeln und an der Kante feststeppen. Dies ist der Tunnel für das Satinband, das mit einer Sicherheitsnadel eingezogen wird.

6.–9. Schrägbänder an einer Seite 0,5 cm umbügeln. Nun wird das Schrägband rechts auf rechts und Kante an Kante an den Halsausschnitt angesteckt und 1 cm breit angenäht. An der Vorderen Mitte wird das Schrägband 1 cm breit eingeschlagen und mitgesteppt. Anschließend das Schrägband zur linken Seite bügeln und an der Kante feststeppen. Dies ist der Tunnel für das Satinband, das mit einer Sicherheitsnadel eingezogen wird.
10. Die Nahtzugabe der Blusenlänge wird zunächst 1 cm umgebügelt und dann nochmals 1,5 cm umgebügelt und festgesteppt. Bei der Vorderen Mitte einen Schlitz von ca. 2 cm offen lassen, hier wird wieder der Gummi eingezogen und zusammengenäht.

10. Die Nahtzugabe der Blusenlänge wird zunächst 1 cm umgebügelt und dann nochmals 1,5 cm umgebügelt und festgesteppt. Bei der Vorderen Mitte einen Schlitz von ca. 2 cm offen lassen, hier wird wieder der Gummi eingezogen und zusammengenäht.

Fertig ist die Dirndlbluse!